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		<title>Factoring behauptet sich trotz schwierigem Umfeld – oder gerade deswegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 07:24:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahresende rückt näher, Planungen für das kommende Geschäftsjahr laufen auf Hochtouren und die entscheidende Frage lautet: Wohin steuert die deutsche Wirtschaft? Die Verunsicherung ist groß. Nach wie vor befindet sich das Land in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld. Gleichzeitig gibt es Hoffnung auf Besserung. Um finanziell flexibel und widerstandsfähig zu bleiben, können Unternehmen Factoring nutzen.</p>
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				<p><em>Die schwache Konjunktur und steigende Insolvenzen prägen derzeit die wirtschaftliche Lage. Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) zeigt jedoch: Der Wachstumskurs der Branche hält an. Das mag auf den ersten Blick verwundern, bei genauerem Hinsehen wird allerdings deutlich – Factoring ist ein Tool der Stunde.</em></p>
<p>Die Jahresendumfrage 2025* des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand e. V. (BFM) zeigt, dass sich das Branchenwachstum im Jahresverlauf intensiviert hat. Während das Plus im ersten Halbjahr noch dezent ausfiel, legte das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte wieder klar zu und überschritt die Marke von vier Prozent. Der Verband sieht darin ein mögliches Zeichen für ein Durchschreiten der Talsohle, auch wenn belastbare Rückschlüsse erst in den kommenden Monaten möglich sind.</p>
<h2><strong>Warum Neukunden das Factoring-Geschäft vorantreiben</strong></h2>
<p>Ein zentrales Ergebnis der Umfrage ist der optimistische Blick nach vorn. Keine der befragten Gesellschaften rechnet mit rückläufigen Geschäften. Rund 80 Prozent erwarten stattdessen weiteres Wachstum, das nahezu vollständig aus dem Neukundensegment resultiert. Gerade Mittelständler suchen angesichts flauer Konjunktur und restriktiver Banken nach Möglichkeiten, um den Liquiditätszufluss zu sichern und Risiken zu begrenzen. Factoring bietet hier einen entsprechenden Ansatz: Umsätze werden zeitnah vorfinanziert, während das Risiko eines Forderungsausfalls beim echten Factoring an den Finanzierungspartner ausgelagert wird. Das treibt derzeit offensichtlich die Nachfrage an.</p>
<p>Beim Bestandskundengeschäft überwiegt dagegen Zurückhaltung: Fast zwei Drittel der befragten Institute gehen hier von einem Stillstand aus. Viele Unternehmen agieren vorsichtig, haben mit Auftragsrückgängen zu kämpfen und investieren konservativ bis gar nicht.</p>
<h2><strong>Insolvenzen verändern den Risiko-Fokus</strong></h2>
<p>Trotz positiver Geschäftserwartungen bleiben die Rahmenbedingungen allerdings anspruchsvoll. Annähernd 79 Prozent der befragten Institute sehen steigende Insolvenzen als zentrale Herausforderung. Diese werden jedoch häufiger auf der Seite der Kundeskunden, der Debitoren, verortet. Hier sehen 58 Prozent Risiken, bei den eigenen Factoring-Kunden nur 47 Prozent.</p>
<p>Für Factoring-Anbieter bedeutet das strengere Prüfprozesse und ein noch stärkeres Augenmerk auf Absicherung. Für Unternehmen steigt zugleich der Wert von Finanzierungsmodellen, die nicht nur Liquidität liefern, sondern auch das Risikomanagement verbessern.</p>
<h2><strong>Digitalisierung und Abwehr von Factoring-Betrug als Hauptaufgaben </strong></h2>
<p>Neben Insolvenzen rücken technologische und Security-Themen weiter in den Fokus. Die Sorge vor Factoring-Betrug erreicht mit fast 79 Prozent einen neuen Höchststand. Auch Cyberkriminalität und die fortschreitende Digitalisierung werden als wesentliche Aufgaben der kommenden beiden Jahre gesehen. Rund 53 Prozent der Befragten nennen die Prävention von Cybercrime, knapp 79 Prozent die weitere Digitalisierung als größte To-dos.</p>
<p>Regulatorische Vorgaben zur IT-Sicherheit sollen hier gegensteuern, werden von den Factoring-Anbietern jedoch zunehmend kritisch bewertet. 58 Prozent sehen verschärfte aufsichtsrechtliche Anforderungen skeptisch. Entlastung zeigt sich dagegen beim Thema Personal: Die Bindung qualifizierter Fachkräfte wird nur noch von 42 Prozent als problematisch eingeschätzt, im Vorjahr waren es mehr als die Hälfte.</p>
<h2><strong>Was die Ergebnisse für KMU bedeuten</strong></h2>
<p>Die Umfrage des BFM verdeutlicht, dass Factoring sich weiter als stabilisierender Finanzierungsbaustein etabliert. In einem Umfeld von wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit, erhöhten Ausfallrisiken und zurückhaltender Kreditvergabe gewinnt beständige Liquidität weiter an Bedeutung. Factoring unterstützt bei diesen Anforderungen und entwickelt sich damit unabhängig von rein positiven Konjunkturimpulsen.</p>
<p><em>Sie möchten Factoring als Baustein für eine bessere Liquiditäts- und Risikoplanung nutzen? Dann melden Sie sich bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a>.</em></p>
<p>* Quelle:</p>
<p>https://www.bundesverband-factoring.de/kontakt/presse/pressemitteilungen/trotz-schwacher-konjunktur-und-hoher-insolvenzen-factoring-branche-waechst-weiter</p>					</div>
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		<title>Mit Factoring für alles gewappnet: Wo geht’s für die deutsche Wirtschaft hin?</title>
		<link>https://adesion.de/mit-factoring-fuer-alles-gewappnet-wo-gehts-fuer-die-deutsche-wirtschaft-hin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 08:30:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahresende rückt näher, Planungen für das kommende Geschäftsjahr laufen auf Hochtouren und die entscheidende Frage lautet: Wohin steuert die deutsche Wirtschaft? Die Verunsicherung ist groß. Nach wie vor befindet sich das Land in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld. Gleichzeitig gibt es Hoffnung auf Besserung. Um finanziell flexibel und widerstandsfähig zu bleiben, können Unternehmen Factoring nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/mit-factoring-fuer-alles-gewappnet-wo-gehts-fuer-die-deutsche-wirtschaft-hin/">Mit Factoring für alles gewappnet: Wo geht’s für die deutsche Wirtschaft hin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>Das Jahresende rückt näher, Planungen für das kommende Geschäftsjahr laufen auf Hochtouren und die entscheidende Frage lautet: Wohin steuert die deutsche Wirtschaft? Die Verunsicherung ist groß. Nach wie vor befindet sich das Land in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld. Gleichzeitig gibt es Hoffnung auf Besserung. Um finanziell flexibel und widerstandsfähig zu bleiben, können Unternehmen Factoring nutzen.</em></p><p>Viele Unternehmer spüren es am eigenen Leib und auch die Herbstprognose des ifo Instituts bestätigt: Die deutsche Wirtschaft steckt weiterhin in der Krise. Die gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten sind noch immer kaum ausgelastet. Zahlreiche Betriebe kämpfen mit der anhaltend schwachen Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen. Zudem hat sich die internationale Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen spürbar verschlechtert und besonders das Exportgeschäft leidet unter den hohen US-Importzöllen. Das ifo Institut rechnet für 2025 lediglich mit einem Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent.</p><p>Weitere Prognosen in Kürze:</p><ul><li>Inflationsrate: 2025 etwa 2,2 Prozent, 2026 rund 2,1 Prozent</li><li>Lohnkosten: kräftige Anhebungen des Mindestlohns geplant</li><li>CO₂-Preis: 2027 deutlicher Anstieg auf Kosten der Gesamtinflation (2,6 Prozent)</li></ul><h3><strong>Licht am Ende des Tunnels?</strong></h3><p>Es gibt dennoch einen Hoffnungsschimmer. So könnte die Wirtschaftsleistung 2026 um 1,3 Prozent ansteigen – 2027 wären 1,6 Prozent möglich. Voraussetzung dafür ist jedoch die konsequente Umsetzung der Finanzpolitik der Bundesregierung. Geplant sind laut Koalitionsvertrag etwa steuerliche Verbesserungen für die Gastronomie, niedrigere Stromsteuern für das produzierende Gewerbe, reduzierte Netzentgelte sowie beschleunigte Abschreibungen.</p><p>All diese Maßnahmen sollen Unternehmen Luft verschaffen. Die entsprechenden fiskalischen Impulse würden sich 2026 mit 38 Milliarden Euro besonders deutlich bemerkbar machen. Gelingt die Umsetzung der Maßnahmen, könnten vierteljährliche BIP-Zuwächse von bis zu 0,4 Prozent erreicht werden. Somit wäre eine Erholung der deutschen Wirtschaft in Sicht.</p><h3><strong>Risiko: Stagnation</strong></h3><p>Ganz frei von Risiken ist der Kurs der Bundesregierung jedoch nicht. Bereits 2025 wirkt die Finanzpolitik etwa aufgrund steigender Sozialversicherungsbeiträge und auslaufender Inflationsausgleichsprämien eher restriktiv. Zugleich warnt das ifo Institut vor politischem Stillstand, der die wirtschaftliche Erholung erneut ausbremsen könnte. Auch Änderungen bei internationalen Zollsätzen bleiben ein Unsicherheitsfaktor.</p><p>Für deutsche Unternehmen bedeutet all dies: Anpassungsfähigkeit ist ein Muss. Springt die Konjunktur künftig an, wird der Liquiditätsbedarf für Investitionen steigen. Verharrt die Wirtschaft dagegen in der Stagnation, geraten Kunden unter Druck und Zahlungsausfälle werden wahrscheinlicher. Liquidität entwickelt sich damit zu einem Schutzschild. Factoring setzt hier an.</p><h3><strong>Factoring: stabil durch jedes Konjunkturumfeld</strong></h3><p>Factoring verschafft Unternehmen Unabhängigkeit von volatilen Zahlungsmoral- und Zinsentwicklungen. Die Vorteile sind besonders in bewegten Zeiten relevant:</p><ul><li>Sofortige Liquidität aus dem regelmäßigen Verkauf offener Forderungen</li><li>Schutz vor Zahlungsausfällen; der Factoring-Anbieter übernimmt das Risiko</li><li>Verbesserung der Bilanzkennzahlen; Eigenkapitalquote steigt</li><li>Keine zusätzliche Verschuldung</li><li>Flexibel in Wachstums- und Krisensituationen; Factoring passt sich an, wächst mit</li><li>Professionelles Debitorenmanagement durch den Anbieter; Buchhaltung wird entlastet</li></ul><p><em>Sie haben Fragen zum Thema Factoring in bewegten Zeiten? Melden Sie sich gern persönlich bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/">Expertinnen und Experten</a></em><em>.</em></p>					</div>
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		<title>Factoring in der Post-Pandemie-Ära: Liquidität sichern trotz neuer Hürden</title>
		<link>https://adesion.de/factoring-in-der-post-pandemie-aera-liquiditaet-sichern-trotz-neuer-huerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 07:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Factoring etabliert sich als Finanzierungslösung für KMU immer stärker. Es bringt sofortige Liquidität, schützt vor Zahlungsausfällen und entlastet bei Bedarf die Administration. Doch wie umfassend soll es sein? Während beim klassischen Factoring Forderungen in großem Umfang laufend an eine Factoring-Gesellschaft verkauft werden, erlaubt das selektive Factoring eine punktuelle Auswahl. Für viele Unternehmen ist das ein pragmatischer Weg zu mehr Flexibilität und Effizienz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/factoring-in-der-post-pandemie-aera-liquiditaet-sichern-trotz-neuer-huerden/">Factoring in der Post-Pandemie-Ära: Liquidität sichern trotz neuer Hürden</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>Es ist kaum zu glauben, dass der Beginn der Corona-Pandemie schon über fünf Jahre zurückliegt. Das Virus hatte unser Leben und die Wirtschaft damals innerhalb weniger Monate auf den Kopf gestellt – und dennoch: Heute spielt Corona für die meisten Unternehmen und Menschen kaum noch eine prägende Rolle. Stattdessen stehen neue Hürden auf der Tagesordnung, bei denen Factoring helfen kann. </em></p><p>Werfen wir einen Blick zurück: 2019 verbreitete sich eine Krankheit so rasant, dass sie binnen weniger Monate die ganze Welt beschäftigte. SARS-CoV-2 stellte dabei nicht nur die Gesundheitssysteme, sondern die gesamte Wirtschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Schwierigkeiten:</p><ul><li>Beschäftigte fielen krankheitsbedingt aus.</li><li>Geschäfte mussten aufgrund von Lockdowns oder anderen Vorgaben zeitweise schließen.</li><li>Die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen sank.</li><li>Menschen mussten mit Isolation, sozialer Spaltung und vielerlei Einschränkungen umgehen.</li><li>…</li></ul><p>Die Folge: Auch viele Unternehmen gerieten an existenzielle Grenzen.</p><p>Staatliche Hilfen, die temporäre Aussetzung der Insolvenzantragspflicht sowie der Einsatz finanzieller Reserven halfen, die härtesten Monate zu überstehen. Mit der Zeit und dank Impfungen, „Durchseuchung“ und milderen Virusvarianten rückte Corona als zentrales Gesellschafts- und Geschäftsrisiko zunehmend in den Hintergrund – zumal sich 2022 mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine die nächste Krise abzeichnete.</p><h3><strong>Und heute? </strong></h3><p>Die Auswirkungen der Pandemie sind derzeit oft nur noch indirekt zu spüren. So müssen über 400.000 Unternehmen ihre <a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/corona-soforthilfen-116.html" target="_blank" rel="noopener">Coronahilfen ganz oder teilweise zurückzahlen.</a> Auch die Insolvenzzahlen steigen seit 2022 stetig an. Im Juli 2025 waren es laut <a href="https://www.iwh-halle.de/presse/pressemitteilungen/detail/iwh-insolvenztrend-mehr-firmenpleiten-im-juli" target="_blank" rel="noopener">IWH-Insolvenztrend</a> 1.588 Fälle, 64 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen Juli vor der Pandemie. Diese hohe Zahl lässt sich heute aber nicht mehr zwangsläufig auf Pandemiefolgen zurückführen, sondern vor allem auf neue Hürden, darunter:</p><ul><li>Negatives Wirtschaftswachstum: Seit 2023 liegt das Bruttoinlandsprodukt im negativen Bereich. Für 2025 prognostiziert die <a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/wirtschaftspolitik/konjunktur-und-wachstum/konjunkturumfrage-fruehsommer-2025" target="_blank" rel="noopener">DIHK</a> minus 0,3 Prozent Wachstum.</li><li>Bürokratische Belastung: Neue Vorschriften und Regularien bringen viele Firmen an ihre organisatorischen und personellen Grenzen.</li><li>Strukturwandel: Von E-Rechnungen bis hin zu ESG-Vorgaben – Unternehmen müssen sich digital und nachhaltig aufstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</li><li>Globale Spannungen: Handelskonflikte, Kriege und geopolitische Unsicherheiten erschweren Investitionsentscheidungen und langfristige Planung.</li></ul><p>Vielen Unternehmen fällt es aufgrund dieses Dauerkrisenzustands bereits seit Jahren schwer, ihre finanziellen Rücklagen wieder aufzubauen sowie Liquidität sowohl für das Tagesgeschäft als auch für nötige Investitionen zu sichern.</p><h3><strong>Factoring als Liquiditätsquelle</strong></h3><p>Eine Methode, um liquide Mittel zu generieren, ist der Verkauf offener Forderungen an einen Finanzierungspartner. Beim Factoring zahlt der entsprechende Anbieter meist 80 bis 90 Prozent der angekauften Forderung innerhalb weniger Stunden oder Tage nach Rechnungseingang aus. Das schafft Handlungsspielraum und Planungssicherheit. Zudem übernimmt der Partner das Ausfallrisiko, sodass das Unternehmen stets liquide ist, auch wenn ein Kunde verspätet oder gar nicht zahlt.</p><p>Beim Full-Service-Factoring nimmt der Factor darüber hinaus auch das gesamte Forderungsmanagement inklusive Mahnwesen und Inkasso in die Hand und entlastet damit die Buchhaltung des Unternehmens. Dieses kann sich mit Factoring somit mehr auf das Kerngeschäft fokussieren und personell besser auf die Anforderungen der Post-Pandemie-Ära eingehen.</p><p> </p><p><em>Sie wollen wissen, wie Factoring Ihr Unternehmen konkret entlasten kann? Melden Sie sich gern bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a></em><a href="_wp_link_placeholder"><em>.</em></a></p>					</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/factoring-in-der-post-pandemie-aera-liquiditaet-sichern-trotz-neuer-huerden/">Factoring in der Post-Pandemie-Ära: Liquidität sichern trotz neuer Hürden</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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		<title>Selektives Factoring oder umfassender Forderungsverkauf: Wie viel Finanzierung soll es sein?</title>
		<link>https://adesion.de/selektives-factoring-oder-umfassender-forderungsverkauf-wie-viel-finanzierung-soll-es-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 06:50:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Factoring etabliert sich als Finanzierungslösung für KMU immer stärker. Es bringt sofortige Liquidität, schützt vor Zahlungsausfällen und entlastet bei Bedarf die Administration. Doch wie umfassend soll es sein? Während beim klassischen Factoring Forderungen in großem Umfang laufend an eine Factoring-Gesellschaft verkauft werden, erlaubt das selektive Factoring eine punktuelle Auswahl. Für viele Unternehmen ist das ein pragmatischer Weg zu mehr Flexibilität und Effizienz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/selektives-factoring-oder-umfassender-forderungsverkauf-wie-viel-finanzierung-soll-es-sein/">Selektives Factoring oder umfassender Forderungsverkauf: Wie viel Finanzierung soll es sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p class="MsoNormal"><i>Factoring etabliert sich als Finanzierungslösung für KMU immer stärker. Es bringt sofortige Liquidität, schützt vor Zahlungsausfällen und entlastet bei Bedarf die Administration. Doch wie umfassend soll es sein? Während beim klassischen Factoring Forderungen in großem Umfang laufend an eine Factoring-Gesellschaft verkauft werden, erlaubt das selektive Factoring eine punktuelle Auswahl. Für viele Unternehmen ist das ein pragmatischer Weg zu mehr Flexibilität und Effizienz.</i></p>
<p>Beim selektiven Factoring – auch Auswahl- oder Ausschnittfactoring genannt –, steht nicht die prinzipielle Abtretung aller Forderungen im Vordergrund. Stattdessen wählt ein Unternehmen vorab aus, welche Debitoren es in die Factoring-Vereinbarung aufnehmen möchte. Der Forderungsverkauf beschränkt sich somit auf einen definierten Ausschnitt des gesamten Forderungsportfolios.</p>
<h3><strong>Auch in der selektiven Variante: factoringtypische Abwicklung</strong></h3>
<p>Nach erbrachter Leistung oder erfolgter Lieferung stellt das Unternehmen seine Rechnung, der Factor kauft sie an und übernimmt auch das Ausfallrisiko sowie das Forderungsmanagement für diese. Der Unterschied zu anderen Factoring-Modellen liegt ausschließlich in der Begrenzung auf ausgewählte Schuldner. Das macht die Finanzierung bedarfsgerecht und präzise steuerbar. Unternehmen setzen dort Liquidität frei, wo sie tatsächlich gebraucht wird – und vermeiden Kosten, wo sie unnötig wären.</p>
<p>Die Auswahl beim selektiven Factoring erfolgt nach strategischen Kriterien des Unternehmens: Schuldner mit hohen Rechnungsbeträgen, langen Zahlungszielen oder erhöhtem Risiko werden beispielsweise einbezogen, während etwa Kunden mit kleinen Beträgen, schneller Zahlung oder Abtretungsverboten außen vor bleiben.</p>
<h3><strong>Beim Auswahlfactoring auf getrennte Rechnungen achten</strong></h3>
<p>Ein praktischer Aspekt macht selektives Factoring etwas aufwändiger in der Umsetzung: Unternehmen müssen zwei unterschiedliche Rechnungsformulare nutzen. Für die Debitoren, die Teil der Factoring-Vereinbarung sind, sind die Bankverbindung des Factors und ein Abtretungsvermerk verpflichtend. Forderungen an alle anderen Kunden werden weiterhin auf eigene Rechnung und mit den gewohnten Zahlungsangaben gestellt.</p>
<h4><strong>Factoring über das gesamte Forderungsportfolio</strong></h4>
<p>Dem Auswahlfactoring gegenüber steht das klassische Factoring-Modell mit der Abtretung des gesamten Forderungsportfolios – oder zumindest eines großen Teils davon. Hier werden Forderungen, die die Anforderungen des Factoring-Partners erfüllen, umfassend und fortlaufend an diesen verkauft. Die Lösung sorgt für eine gleichmäßige Liquiditätsversorgung und breite Erleichterung im Risikomanagement.</p>
<p>Der Forderungsverkauf erfolgt automatisch und ohne gesonderte Auswahl und Abstimmung. Das reduziert den administrativen Aufwand, erhöht jedoch auch die Factoring-Kosten etwas, da entsprechend Forderungen in einem größeren Umfang verkauft werden. Besonders für Unternehmen mit einem kaum veränderlichen Kundenstamm, gleichförmigen Umsätzen und dem Wunsch nach kontinuierlicher Planbarkeit ist dieser Weg sinnvoll.</p>
<h3><strong>Gut zu wissen</strong></h3>
<p>Bei beiden Factoring-Varianten prüft der Factor im Vorfeld die Bonität der jeweiligen Schuldner. Es werden nur Forderungen von Debitoren angekauft, die den Anforderungen des Factors genügen. Daher kann es auch in der umfassenden Variante sein, dass nicht das gesamte Forderungsportfolio angekauft wird. Zudem einigen sich Finanzierer und Unternehmen im Vorfeld meist grundsätzlich auf ein bestimmtes Kontingent.</p>
<h4><strong>Gegenüberstellung der Modelle: Was passt für wen?</strong></h4>
<p><strong>Selektives Factoring:</strong></p>
<ul>
<li>Nur ausgewählte Debitoren werden einbezogen</li>
<li>Kosteneffizient durch gezielten Einsatz</li>
<li>Flexibel und strategisch nutzbar</li>
<li>Geringer Eingriff in bestehende Abläufe</li>
<li>Erfordert getrennte Rechnungsstellung für Factoring- und Nicht-Factoring-Kunden</li>
</ul><div><br></div>
<p><strong>Reguläres Factoring:</strong></p>
<ul>
<li>Ein Großteilt der Forderungen wird laufend verkauft</li>
<li>Kontinuierliche, umfassende Liquiditätsversorgung</li>
<li>Höhere Gesamtkosten, da mehr Forderungen abgetreten werden</li>
<li>Gut geeignet für Unternehmen mit stabiler Kunden- und Umsatzstruktur</li>
<li>Schafft mehr Planungssicherheit</li>
</ul><div><br></div>
<p><em>Sie möchten punktuell und ergänzend Liquidität freisetzen oder prüfen, ob eine umfassende Factoring-Lösung besser zu Ihnen passt? Unsere <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/">Expertinnen und Experten</a> unterstützen Sie gerne, den richtigen Weg für Ihr Unternehmen zu finden.</em></p>					</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/selektives-factoring-oder-umfassender-forderungsverkauf-wie-viel-finanzierung-soll-es-sein/">Selektives Factoring oder umfassender Forderungsverkauf: Wie viel Finanzierung soll es sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nachhaltige Chemie: wie Factoring den Wandel finanzieren kann</title>
		<link>https://adesion.de/nachhaltige-chemie-wie-factoring-den-wandel-finanzieren-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 12:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Chemiebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Factoring]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierungslösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Chemiebranche steht mit im Zentrum der Zukunftsdebatte. Ihre nachhaltige Transformation ist essenziell, aber sie kostet – nicht nur Innovationskraft. Ein regelmäßiger Forderungsverkauf im Rahmen des Factorings kann hier den entscheidenden finanziellen Hebel liefern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/nachhaltige-chemie-wie-factoring-den-wandel-finanzieren-kann/">Nachhaltige Chemie: wie Factoring den Wandel finanzieren kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>Die Chemiebranche steht mit im Zentrum der Zukunftsdebatte. Ihre nachhaltige Transformation ist essenziell, aber sie kostet – nicht nur Innovationskraft. Ein regelmäßiger Forderungsverkauf im Rahmen des Factorings kann hier den entscheidenden finanziellen Hebel liefern.</em></p><p>Die Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften wachsen. Mit dem European Green Deal etwa hat die EU ein verbindliches Ziel gesetzt: Europa soll bis 2050 klimaneutral werden. Daraus leiten sich konkrete Vorgaben ab – unter anderem für Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Emissionen und nachhaltige Lieferketten. Die Politik will damit nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie sichern.</p><p>Gleichzeitig müssen Unternehmen nach einer entsprechenden EU-Richtlinie ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen dokumentieren, Fortschritte belegen und Transformation sichtbar machen. Im Mittelpunkt steht hierbei die ESG-Systematik – also die drei Bereiche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Viele Betriebe befinden sich daher mitten in umfassenden Transformationsprozessen – vor allem auch Unternehmen aus der Chemiebranche.</p><p><strong>Umweltbilanz der Chemieindustrie </strong></p><p>Die Branche zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen. Sie ist Zulieferer für nahezu alle Industrien – von der Automobil- bis zur Lebensmittelwirtschaft. Zugleich gehört die Branche allerdings auch in die Reihe der größten Energieverbraucher, Emittenten und Abfallerzeuger. Laut einer <a href="https://www.wwf.de/2024/maerz/the-dirty-dozen-die-zwoelf-emissionsintensivsten-chemieparks-deutschlands" target="_blank" rel="noopener">Analyse</a> der Umweltstiftung WWF Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e. V. sind die zwölf treibhausgasintensivsten Chemieparks in Deutschland allein für rund drei Prozent der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich – 2022 stießen sie etwa 23 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> aus.</p><p><strong>Transformationspotenzial der Chemieindustrie</strong></p><p>Die Chemiebranche ist als großer CO<sub>2</sub>-Produzent zugleich der Schlüssel zur umweltfreundlichen Transformation Deutschlands – etwa für klimaneutrale Mobilität, nachhaltige Landwirtschaft und eine ressourcenschonende Bauwirtschaft. Nachhaltige Chemie bedeutet dabei nicht nur Effizienzsteigerung. Es geht um den grundlegenden Wandel in Produktion, Produktdesign und Entwicklung. Inklusive:</p><ul><li>der Etablierung geschlossener Kreisläufe,</li><li>dem Ersatz kritischer oder toxischer Rohstoffe,</li><li>der Nutzung von Abfallströmen als Rohstoffquelle,</li><li>der Erzeugung biologisch abbaubarer Materialien und Verpackungen</li><li>sowie neuer Recycling- und Upcycling-Konzepte.</li></ul><p> </p><p><strong>Nachhaltiger Wandel braucht liquide Mittel</strong></p><p>Die Chemiebranche muss aktuell dreigleisig fahren: Die Unternehmen sollen sich transformieren, andere Branchen bei der Transformation unterstützen und gleichzeitig ihr Tagesgeschäft aufrecht erhalten. Das ist kapitalintensiv. Der Ausbau emissionsarmer Produktionsverfahren, der Aufbau nachhaltiger Liefernetzwerke oder die Implementierung neuer Reportingstandards – all das kostet. Wer gleichzeitig wirtschaftlich flexibel bleiben will, braucht liquide Mittel jenseits traditioneller Finanzierungspfade – beispielsweise mittels Factoring. Der regelmäßige Verkauf offener Forderungen schafft Liquidität, reduziert Risiken und gibt Chemieunternehmen finanziellen Spielraum.</p><p><strong>Vier Hebel, mit denen Factoring den Wandel unterstützt:</strong></p><p><strong>1. Sofortige Liquidität:</strong> Der Verkauf offener Forderungen wandelt gebundenes Umlaufvermögen in sofort verfügbare Mittel um. In der Regel wird der Forderungsbetrag innerhalb von 24 Stunden nach Verkauf an den Factoring-Partner ausgezahlt und ist dann sofort nutzbar. Die Mittel lassen sich etwa gezielt für Investitionen einsetzen.</p><p><strong>2. Sicherheit: </strong>Factoring stabilisiert die Zahlungsströme, trägt das Ausfallrisiko und schafft Planbarkeit. Das ist nicht nur wichtig, um Transformationsmaßnahmen sicher umzusetzen, sondern auch um das Tagesgeschäft aufrecht zu erhalten.</p><p><strong>3. Entlastung interner Ressourcen:</strong> Mit der wahlweisen Auslagerung des Debitoren- und Forderungsmanagements gewinnen Unternehmen personelle Kapazitäten – die sie gezielt in die operative Umsetzung regulatorischer Anforderungen und Nachhaltigkeitsziele investieren können. Bei Bedarf kann der gesamte Bereich inklusive Mahn- und Inkassowesen auf den Factoring-Partner übertragen werden.</p><p><strong>4. Flexibilität in Transformationsphasen</strong>: Ob Pilotphase, Hochlauf oder steigender Marktdruck: Factoring wächst mit und passt sich dynamisch an. Ohne langfristige Kreditbindung und ohne zusätzliche Sicherheiten.</p><p> </p><p><em>Sie haben Fragen zum Factoring oder wie der regelmäßige Forderungsverkauf speziell Ihrem Chemie-Unternehmen zugutekommt? Antworten finden Sie auf unserer <a href="https://adesion.de/chemiesektor/" target="_blank" rel="noopener">Branchenseite </a></em><em>– oder Sie melden sich gleich persönlich bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a></em><em>.</em></p>					</div>
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		<title>Factoring vs. klassischer Kredit: Was eignet sich besser für den Mittelstand?</title>
		<link>https://adesion.de/factoring-vs-klassischer-kredit-was-eignet-sich-besser-fuer-den-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmer stehen vor der Aufgabe, die Kosten für das Tagesgeschäft zu decken, Aufträge vorzufinanzieren, Wachstum zu realisieren oder in turbulenten Zeiten den Geschäftsbetrieb stabil zu halten. Es kann auch mal nötig sein, Flauten und saisonale Schwankungen auszugleichen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/factoring-vs-klassischer-kredit-was-eignet-sich-besser-fuer-den-mittelstand/">Factoring vs. klassischer Kredit: Was eignet sich besser für den Mittelstand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>Unternehmer stehen vor der Aufgabe, die Kosten für das Tagesgeschäft zu decken, Aufträge vorzufinanzieren, Wachstum zu realisieren oder in turbulenten Zeiten den Geschäftsbetrieb stabil zu halten. Es kann auch mal nötig sein, Flauten und saisonale Schwankungen auszugleichen. Sollte die Finanzierung all dessen über einen klassischen Bankkredit oder eine Alternative wie Factoring erfolgen? Welche Option bietet mehr Vorteile?</em></p><p>Der Jahresendumfrage des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand (BFM) unter seinen Mitgliedern zufolge, ist das Geschäft in der Branche zuletzt um sechs Prozent gewachsen. Und auch für 2025 erwarten 81 Prozent der Gesellschaften ein weiter wachsendes Neukundengeschäft. Die Finanzierung über Bankkredite hingegen gerät immer mehr ins Stocken: Laut der aktuellen KfW-ifo-Kredithürde beklagen 32 Prozent der mittelständischen Unternehmen, die Interesse an einer Kreditaufnahme hatten, ein restriktives Verhalten der Banken. Das ist ein Höchststand in der Befragung seit 2017. Durch verschärfte Regularien im Zuge der Bankenkrise haben Kreditinstitute ihre Vergabepolitik ohnehin gestrafft. Durch die angespannte Gesamtwirtschaft sind viele Häuser noch einmal restriktiver geworden: achten stärker auf die Bonität von Unternehmen und schließen riskante Branchen teils generell von der Kreditvergabe aus.</p><p>Schon allein aus Gründen der Verfügbarkeit, sind KMU immer mehr auf alternative Finanzierungsmodelle wie Factoring angewiesen. Doch welche Aspekte sprechen noch für die Finanzierungsart?</p><p><strong>Factoring: Liquidität ohne Schulden</strong></p><p>Der klassische Hausbankkredit verschafft Unternehmen zusätzliche finanzielle Mittel. Das ist gerade bei größeren Neuanschaffungen oder langfristigen Investitionen sinnvoll. Allerdings wird dafür auch eine langfristige Verbindlichkeit in Kauf genommen. Der Fremdkapitaldienst muss oft auf Jahre in die Finanzplanung aufgenommen werden. Factoring hingegen erzeugt sofortige Liquidität direkt aus den Umsätzen und verursacht damit keine dauerhaften Schulden beim Unternehmen: Dazu werden offene Forderungen direkt an einen Factoring-Partner wie adesion verkauft. So erhält ein Betrieb innerhalb von 24 Stunden bis zu 90 Prozent des Brutto-Rechnungsbetrags ausgezahlt. Das bedeutet zudem: Unabhängigkeit von langen Zahlungszielen und kein Risiko von Forderungsausfällen. Ein zusätzlicher Vorteil: Für einen Bankkredit werden oft Sicherheiten verlangt, die beim Factoring nicht nötig sind.</p><p><strong>Factoring verbessert das Risikomanagement</strong></p><p>Echtes Factoring verschafft nicht nur freie Mittel, sondern verbessert auch das Management von Gefahren für das Geschäft. Mit dem Ankauf einer Forderung übernimmt der Factoring-Anbieter das komplette Ausfallrisiko. Sollte ein Kunde des Factoring-Nutzers nicht zahlen, erhält das Unternehmen dennoch den vollen Rechnungsbetrag ausgezahlt. Dazu hat der Finanzierungspartner eine sogenannte Warenkreditversicherung abgeschlossen. Ein klassischer Kredit bietet diesen Schutz nicht – Unternehmen tragen hier selbst das volle Risiko.</p><p><strong>Unterstützung in der Verwaltung</strong></p><p>Beim Factoring entfällt auf Wunsch auch das Forderungsmanagement. Der Anbieter übernimmt in der Full-Service-Variante dabei das gesamte Management der Forderungen und Schuldner mitsamt Mahnwesen und bei Bedarf auch Inkasso. Dadurch sparen Unternehmen Zeit und personelle Ressourcen, die stattdessen fokussiert im Kerngeschäft eingesetzt werden können. Damit geht Factoring als Dienstleistung deutlich über die Funktion einer reinen Finanzierung hinaus – ein weiterer Unterschied zum klassischen Hausbank-Kredit, der keine vergleichbare Leistung bietet. Im Gegenteil: Durch regelmäßige Berichtspflichten wird der administrative Aufwand eher noch erhöht. Demgegenüber prüft der Factor fortlaufend und selbständig die Bonität des Unternehmens und seiner Kunden.</p><p><strong>Zusatzeffekt: Factoring verbessert die Bonität</strong></p><p>Bankkredite werden als Verbindlichkeiten in der Bilanz geführt. Diese Schulden verschlechtern in der Regel die Eigenkapitalquote eines Unternehmens. Factoring hingegen verbessert die Bilanzstruktur, da es auf den Umsätzen des Betriebs basiert. Die Forderungen werden verkauft, die Bilanz verkürzt sich, die Eigenkapitalquote wird optimiert. Gut zu wissen: Die verbesserte Eigenkapitalsituation führt zu besseren Ratings bei Banken und damit meist zu besseren Kreditaussichten. Factoring und Bankkredit können sich somit auch hervorragend ergänzen.</p><p>Sie möchten mehr über das Factoring als Alternative zum gewohnten Bankkredit erfahren? Fragen Sie unsere Experten.</p><p> </p><p>Quellen: <a href="https://www.bundesverband-factoring.de/kontakt/presse/pressemitteilungen/stark-auch-in-der-krise-warum-factoring-trotz-steigender-insolvenzen-auf-wachstumskurs-ist">https://www.bundesverband-factoring.de/kontakt/presse/pressemitteilungen/stark-auch-in-der-krise-warum-factoring-trotz-steigender-insolvenzen-auf-wachstumskurs-ist</a></p><p><a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_834560.html">https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_834560.html</a></p>					</div>
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		<title>Factoring – unterstützt auch in der Insolvenz</title>
		<link>https://adesion.de/factoring-unterstuetzt-auch-in-der-insolvenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 09:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Dienstleister gehören Phasen mit hoher Auslastung, gefolgt von Perioden mit geringerer Nachfrage zum Unternehmensalltag. Factoring bietet eine flexible Möglichkeit, Liquiditätslücken zu schließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/factoring-unterstuetzt-auch-in-der-insolvenz/">Factoring – unterstützt auch in der Insolvenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>Angesichts der momentanen Wirtschaftslage wird eine Insolvenz für immer mehr Unternehmen zur realen Gefahr – der Insolvenztrend ging zuletzt sprunghaft nach oben. Für eine gerichtliche Sanierung wiederum ist die Sicherstellung der Liquidität oft der Dreh- und Angelpunkt und klassische Bankfinanzierungen stehen aufgrund der geltenden Regularien seltener zur Verfügung. Da Factoring unabhängiger von der eigenen Bonität funktioniert, kann das Finanzierungsmodell unter bestimmten Voraussetzungen auch in der Insolvenz funktionieren. Wir zeigen in diesem Beitrag, wie der regelmäßige Forderungsverkauf die Neuaufstellung unterstützt.</em></p><p>Laut dem <a href="https://www.iwh-halle.de/presse/pressemitteilungen/detail/iwh-insolvenztrend-zahl-der-firmenpleiten-bricht-im-oktober-den-naechsten-rekord" target="_blank" rel="noopener">Insolvenztrend</a> des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sind die Firmenpleiten zuletzt sprunghaft angestiegen. So lagen sie im Oktober 2024 nicht nur 17 Prozent über dem Vormonat, sondern waren auch 48 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Den Experten zufolge resultiert dieser Trend aus einer unguten Mischung von konjunktureller Schwäche, gestiegenen Energie- und Lohnkosten sowie hohen Zinsen. Für viele Unternehmen ist die Insolvenz zur greifbaren Gefahr geworden. Doch sie ist unter den richtigen Bedingungen auch eine Chance zur Neuaufstellung des Betriebs und zu seiner Rückkehr in die Gewinnzone.</p><p>Zu diesen Bedingungen zählt auch die entsprechende Finanzierung. Denn ohne Liquidität fehlt im Verfahren schlicht der Handlungsspielraum. Schließlich müssen Lieferanten und Dienstleister be-, die Löhne der Angestellten und vieles mehr gezahlt werden. Verliert das Unternehmen das Vertrauen und die Unterstützung dieser Stakeholder, ist der Betrieb in der Regel nicht mehr aufrechtzuerhalten und das Verfahren zur Abwicklung verurteilt. Gerade wenn das Insolvenzverfahren eröffnet ist, kommt zu den erwähnten Verbindlichkeiten noch die Finanzierung der Sanierungsmaßnahmen. Das können Veränderungen in den Prozessen, der Verwaltung oder der Struktur des Unternehmens sein, oder Investitionen etwa in Automatisierung sowie Digitalisierung. All dies kann helfen, das Unternehmen grundsätzlich neu aufzustellen und zukunftsfähig zu machen. Das Problem: Klassische Finanzierungen wie Bankkredite sind für diese Bestrebungen oft nicht zu bekommen.</p><p> </p><p><strong>Factoring hilft aus der Schieflage</strong></p><p>Banken zählen häufig zu den Hauptgläubigern in Insolvenzverfahren, deshalb zeigen sie sich bei neuen Engagements in dieser Situation meist restriktiv. Und selbst wenn ein Kreditinstitut gewillt ist, kann es oft nicht in der nötigen Geschwindigkeit agieren – oder dem Haus sind aufgrund der Risikovorsorge die Hände gebunden. Hinzu kommt: Kreditgeber wollen meist zusätzliche Sicherheiten, die ein in der eröffneten Insolvenz befindliches Unternehmen nicht bereitstellen kann.</p><p>Hier kommt der regelmäßige Forderungsverkauf per Factoring ins Spiel. Da für diese Finanzierung vor allem die Bonität ihrer Debitoren zählt, kann es auch Unternehmen unterstützen, die sich in einer Krise befinden. Zudem werden außer den angekauften Forderungen in der Regel keine Sicherheiten benötigt.</p><p> </p><p><strong>Wie Factoring in der Insolvenz unterstützt:</strong></p><ul><li>Die Vorfinanzierung der Umsätze setzt direkt Liquidität frei, für den Geschäftsbetrieb, die Sanierung und Ähnliches</li><li>Auch lange Zahlungsziele können trotz angespannter Situation aufrechterhalten und damit die Normalität in der Geschäftsbeziehung erhalten werden</li><li>Durch den Schutz vor Zahlungsausfällen der Kunden gibt es die dringend benötigte Sicherheit</li></ul><p> </p><p><strong>In der Krise auch erstmalig nutzbar</strong></p><p>Ein Unternehmen, das Factoring bereits im regulären Geschäft nutzte, muss seinen Anbieter lediglich rechtzeitig über die Krise informieren. Eine bewährte Zusammenarbeit wird dann in der Regel fortgesetzt, es sein denn, dass Geschäftsmodell des Factorers sieht dies nicht vor. Ein Unternehmen kann aber auch erst in der Schieflage, beispielsweise in der eröffneten Insolvenz, mit dem Factoring starten. Hier sollte eine entsprechende Abstimmung mit dem jeweiligen vom Gericht bestellten Verwalter erfolgen. Im Krisenkontext müssen beim Factoring-Anbieter zudem beispielsweise auch Gerichtsbeschlüsse, Sanierungsgutachten oder der Insolvenzplan vorgelegt werden.</p><p><em>Zu weiteren Besonderheiten und Vorteilen des Factorings in der Insolvenz sprechen Sie gern mit unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</em></p>					</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/factoring-unterstuetzt-auch-in-der-insolvenz/">Factoring – unterstützt auch in der Insolvenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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		<item>
		<title>Factoring im Dienstleistungssektor: Stabilität trotz saisonaler Schwankungen</title>
		<link>https://adesion.de/factoring-im-dienstleistungssektor-stabilitat-trotz-saisonaler-schwankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 13:07:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dienstleistungssektor]]></category>
		<category><![CDATA[Factoring]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsmethode]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätslücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Dienstleister gehören Phasen mit hoher Auslastung, gefolgt von Perioden mit geringerer Nachfrage zum Unternehmensalltag. Factoring bietet eine flexible Möglichkeit, Liquiditätslücken zu schließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/factoring-im-dienstleistungssektor-stabilitat-trotz-saisonaler-schwankungen/">Factoring im Dienstleistungssektor: Stabilität trotz saisonaler Schwankungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>Saisonale Schwankungen lassen sich im Dienstleistungssektor kaum vermeiden. Viele Unternehmen erleben eine ungleichmäßige Auslastung über das Jahr hinweg. Das kann nicht nur die Planung beeinträchtigen, sondern auch zu finanziellen Engpässen führen. Factoring bietet eine flexible und schnelle Möglichkeit, Liquiditätslücken zu schließen und so die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu sichern.</em></p><p>Ob Tourismusanbieter, Event-Agentur oder Gartenbaubetrieb – für viele Dienstleister gehören Phasen mit hoher Auslastung, gefolgt von Perioden mit geringerer Nachfrage zum Unternehmensalltag. Ein Grund: Die Nachfrage ist oft von Ferienzeiten, Feiertagen, dem Wetter oder von den Jahreszeiten abhängig. So verzeichnete das Statistische Bundesamt in der Tourismusbranche im <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/10/PD24_391_45412.html" target="_blank" rel="noopener">August</a> 2024 fast 60 Millionen Gästeübernachtungen, im <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/03/PD24_093_45.html#:~:text=WIESBADEN%20%E2%80%93%20Im%20Januar%202024%20verbuchten,mehr%20als%20im%20Januar%202023." target="_blank" rel="noopener">Januar</a> rund 25 Millionen.</p><p>Diese Unregelmäßigkeiten können die Liquiditätsplanung erschweren: Kosten wie Löhne, Mieten oder andere laufende Betriebsausgaben fallen unabhängig von der Umsatzentwicklung vergleichsweise konstant an. Factoring bietet eine flexible und unkomplizierte Lösung, um Liquiditätsengpässe in solchen Zeiten zu überbrücken und so die finanzielle Stabilität des Unternehmens zu sichern.</p><p><strong>Effektive Vorbereitung auf saisonale Höhepunkte </strong></p><p>In der Hochsaison, wenn die Nachfrage steigt und zusätzliche Aufträge bewältigt werden müssen, hilft Factoring, schnell an Liquidität zu kommen, um alle Anfragen zu stemmen. Denn hierbei verkauft ein Unternehmen seine offenen Forderungen an einen Factoring-Anbieter und erhält im Gegenzug den Großteil des Forderungsbetrags innerhalb weniger Stunden ausgezahlt. So verfügt ein Dienstleistungsbetrieb rasch über ausreichend liquide Mittel und kann so Aufträge zeitnah bearbeiten, ohne lange auf Zahlungen der Kunden zu warten. Die verbesserte Liquiditätssituation schafft Freiräume, um rechtzeitig und genügend Mittel in Personal, Material oder Marketingmaßnahmen zu investieren und die Hochsaison voll ausschöpfen zu können.</p><p><strong>Absatzflauten abfedern</strong></p><p>In nachfrageschwächeren Phasen, in denen die Umsätze zurückgehen, stehen Dienstleistungsbetriebe hingegen oft vor dem Problem, ihre laufenden Kosten zu decken. Factoring stabilisiert dann den Cashflow und deckt den Liquiditätsbedarf. Durch die Umwandlung der offenen Forderungen in liquide Mittel, können Unternehmen ihren Zahlungsverpflichtungen zuverlässig nachkommen. So bleiben sie ein verlässlicher Partner für Lieferanten, Mitarbeiter und weitere Stakeholder.</p><p><strong>Entlastung bei administrativen Aufgaben</strong></p><p>Factoring-Anbieter können im Rahmen des Full Service Factorings zusätzlich den Forderungseinzug und das Mahnwesen übernehmen. So werden die internen Ressourcen des Unternehmens entlastet. Das ist insbesondere in Phasen mit besonders hohen oder niedrigen Umsätzen von Vorteil. Dienstleistungsunternehmen können sich so stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.</p><p><strong>Stabilität durch Factoring</strong></p><p>Sie möchten erfahren, wie Factoring helfen kann, saisonale Schwankungen in Ihrem Unternehmen auszugleichen? Kontaktieren Sie unsere <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a> für eine persönliche Beratung.</p>					</div>
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		<title>Stilles Factoring: diskrete Lösung für Liquidität im Mittelstand</title>
		<link>https://adesion.de/stilles-factoring-diskrete-losung-fur-liquiditat-im-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 08:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Forderungsverkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Welt der Unternehmensfinanzierung gibt es viele Möglichkeiten, die Liquidität zu verbessern. Eine weniger bekannte Option für mittelständische Betriebe ist dabei das stille Factoring. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/stilles-factoring-diskrete-losung-fur-liquiditat-im-mittelstand/">Stilles Factoring: diskrete Lösung für Liquidität im Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>In der Welt der Unternehmensfinanzierung gibt es viele Möglichkeiten, die Liquidität zu verbessern und das Wachstum zu fördern. Eine weniger bekannte Option für mittelständische Betriebe ist dabei das stille Factoring.</em> Was genau das ist und welche Vorteile es bietet, klären wir in diesem Beitrag.</p>
<p><strong>Was ist stilles Factoring?</strong></p>
<p>Stilles Factoring ist eine besondere Form des Forderungsverkaufs, bei der der Debitor – also der Kunde oder Schuldner des Factoring-Nutzers – nicht erfährt, dass das Unternehmen diese Finanzierungsmethode nutzt. Es eignet sich besonders für Branchen mit Verschwiegenheitsgeboten oder wenn zu befürchten ist, dass Kunden durch herkömmliches Factoring verunsichert werden könnten. Im Gegensatz zum regulären, offenen Factoring gibt es hier keinen Vermerk auf der Rechnung, der den Forderungsverkauf anzeigt.</p>
<p><strong>Hauptmerkmal: erhöhte Diskretion</strong></p>
<p>Der größte Vorteil des stillen Factorings liegt in seiner Vertraulichkeit. Unternehmen können die Vorzüge des Forderungsverkaufs nutzen, ohne dass die Geschäftsbeziehungen dadurch möglicherweise beeinträchtigt werden. Dies ist besonders wertvoll in bestimmten regulierten Branchen, etwa im Gesundheitswesen, Versicherungswesen oder Bankenwesen.</p>
<p><strong>Abwicklung über ein separates Konto</strong></p>
<p>Die Abwicklung des stillen Factorings erfolgt über ein speziell eingerichtetes Konto. Die Debitoren überweisen ihre Zahlungen auf dieses Konto, das zuvor vom Unternehmen an seinen Factoring-Partner abgetreten wurde. So bleibt der Prozess für den Kunden unverändert, während der Factoring-Nutzer von den Vorteilen des regelmäßigen Forderungsverkaufs profitiert.</p>
<p><strong>Direkte Liquidität und Planungssicherheit</strong></p>
<p>Wie beim offenen Factoring, sichern sich Unternehmen auch beim stillen Factoring eine schnellere Liquiditätszufuhr. Diese unmittelbare Verfügbarkeit von Liquidität, meist innerhalb von ein bis zwei Tagen, kann für Unternehmen beispielsweise entscheidend sein, um kurzfristige Wachstumschancen zu nutzen, finanzielle Engpässe zu verhindern oder diese zu überbrücken.</p>
<p><strong>Ein diskreter Weg zu mehr finanziellem Spielraum</strong></p>
<p>Stilles Factoring bietet mittelständischen Unternehmen eine pragmatische und effiziente Lösung, um von den Vorteilen des Forderungsverkaufs zu profitieren, ohne ihre Geschäftsbeziehungen zu beeinträchtigen. Es verbindet Diskretion mit finanzieller Flexibilität und kann so ein wertvolles Instrument für das Unternehmenswachstum sein. Hinzu kommt der factoringtypische Schutz vor Zahlungsausfall. Bei Bedarf kann ein Factoring-Anbieter zudem auch hier verwalterische Aufgaben wie das Forderungsmanagement oder das Inkasso übernehmen.</p>
<p>Obwohl die Kosten im Vergleich zum regulären, offenen Factoring in der stillen Variante etwas höher sein können, überwiegen für viele Unternehmen die Vorteile der Diskretion und Flexibilität.</p>
<p> </p>
<p>Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie <a href="https://adesion.de/stilles-factoring/" target="_blank" rel="noopener">stilles Factoring</a> Ihr Unternehmen unterstützen kann? Kontaktieren Sie unsere <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a> für eine individuelle Beratung. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Liquidität optimieren und Ihr Wachstum fördern können.</p>					</div>
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		<title>Trends und Innovationen in der Elektrotechnik im Jahr 2024</title>
		<link>https://adesion.de/trends-und-innovationen-in-der-elektrotechnik-im-jahr-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 12:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bessere Bonität Kaufpreisfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Factoring Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Sicherheit Factoring]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskonzept Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität Nachfolge Factoring]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge Factoring]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge Finanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viele Branchen, befindet sich auch die Elektrotechnik mitten in komplexen Veränderungen. Diese eröffnen viele Chancen, erfordern aber auch Investitionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/trends-und-innovationen-in-der-elektrotechnik-im-jahr-2024/">Trends und Innovationen in der Elektrotechnik im Jahr 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p>Wie viele Branchen, befindet sich auch die Elektrotechnik mitten in komplexen Veränderungen. Diese eröffnen viele Chancen, erfordern aber auch Investitionen. Welche globalen Trends und Innovationen die Technologiebranche antreiben, zeigt etwa der TrendForce-Report 2024: <a href="https://www.trendforce.com/presscenter/news/20231017-11886.html" target="_blank" rel="noopener">Riding the Wave of Revolutionary Tech Trends</a>. Einen Einblick in die aktuellen Veränderungen der Elektrotechnikbranche gibt unser Blogbeitrag. Auch: Woher die nötige Liquidität für Investitionen stammen kann.</p>					</div>
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			<style>/*! elementor - v3.17.0 - 25-10-2023 */
.elementor-heading-title{padding:0;margin:0;line-height:1}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title[class*=elementor-size-]>a{color:inherit;font-size:inherit;line-height:inherit}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-small{font-size:15px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-medium{font-size:19px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-large{font-size:29px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}</style><h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;
font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">Digitalisierung und Automatisierung: Basis der Smart Industry</span></b></h3>		</div>
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								<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
				<p>Einer der wichtigsten Trends in der Elektrotechnik ist die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen. Im Rahmen von Industrie 4.0 setzen Unternehmen zunehmend auf vernetzte Produktionsanlagen und intelligente Steuerungssysteme. Durch den Einsatz von Sensoren oder IoT-Plattformen (Internet of Things) können Maschinen miteinander kommunizieren und Produktionsprozesse selbstständig steuern.</p>					</div>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;
font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Nachhaltigkeit im Fokus</span></b></h3>		</div>
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								<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
				<p>Angesichts des Klimawandels sind laut <a href="https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/de/Documents/energy-resources/Power-Market-DE-Komplett-web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Deloitte-Monitor Strommarktstudie 2030</a> Energieeffizienz und der Einsatz erneuerbarer Energien zentrale Themen unserer Zeit. Die Elektrotechnik spielt dabei eine Schlüsselrolle, insbesondere durch die Entwicklung innovativer Lösungen zur Energiespeicherung und -verteilung. Intelligente Stromnetze (Smart Grids) und moderne Speichersysteme rücken deshalb zunehmend in den Fokus.</p>
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				<div class="elementor-widget-container">
			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;
font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">Elektromobilität: Ausbau der Infrastruktur</span></b></h3>		</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
								<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
				<p>Ein weiteres Thema, das die Elektrotechnik massiv beeinflusst, ist die Elektromobilität. Der Bedarf an leistungsfähigen Ladestationen, Batterietechnologien und Infrastruktur für E-Autos steigt an. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Entwicklung von Schnellladetechnologien bei gleichzeitiger Stabilität der Stromnetze. Auch die Batterieforschung, insbesondere zu langlebigeren und umweltfreundlicheren Akkus, treibt die Branche voran.</p>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;
font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">KI und maschinelles Lernen: Optimierung via Datenanalyse</span></b></h3>		</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
								<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
				<p>Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen besitzen hohe Relevanz für die Industrie allgemein, besonders aber auch für die Elektrotechnik. Laut <a href="https://www.ifo.de/fakten/2024-07-18/mehr-unternehmen-nutzen-kuenstliche-intelligenz" target="_blank" rel="noopener">ifo-Konjunkturumfrage</a> vom Juli 2024 nutzen bereits 27 Prozent der Unternehmen KI. Diese Technologie ermöglicht es, die riesigen Datenmengen, die in vernetzten Systemen anfallen, effizient auszuwerten und zu nutzen. KI-gesteuerte Systeme können Produktionsprozesse optimieren, Energienetze regulieren und komplexe Probleme lösen, die mit herkömmlichen Methoden kaum zu bewältigen sind. Die Entwicklung solcher Systeme erfordert eine enge Zusammenarbeit von Elektrotechnik, Informatik und Data Science.</p>
<div>
<div>
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				<div class="elementor-widget-container">
			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;
font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">Spezialisten gefragt: Fachkräftemangel und Finanzierung</span></b></h3>		</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5d0ee71 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5d0ee71" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
								<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
				<p>Trotz aller vielversprechenden Entwicklungen steht die Elektrotechnikbranche auch vor einer branchenübergreifenden Hürde: Der akute Fachkräftemangel hemmt vielerorts die Umsetzung von Innovationsprojekten. Hinzu kommen steigende Rohstoffkosten und Finanzierungsengpässe bei der Umsetzung von Großprojekten.</p>
<p>Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fällt es oft schwer, die notwendigen Investitionen in Innovationen und Infrastruktur zu tätigen. Hier kann eine alternative Finanzierungslösung wie Factoring eine wichtige Rolle spielen. Factoring ermöglicht es Betrieben, durch den Verkauf ihrer Forderungen Liquidität freizusetzen. Unternehmen, die regelmäßig mit langfristigen Projekten oder hohen Vorfinanzierungen zu tun haben, können so ihre Handlungsfähigkeit sichern und flexibel auf Marktveränderungen und Technologietrends reagieren.</p>
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				<div class="elementor-widget-container">
								<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
				<p><em>Sie haben Fragen zum Factoring in der Elektrotechnik? Schauen Sie gerne auf unserer <a href="https://adesion.de/branchen-elektrotechnik/" target="_blank" rel="noopener">Branchenwebseite </a></em><em>vorbei oder melden Sie sich gleich bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a></em><em>.</em></p>					</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/trends-und-innovationen-in-der-elektrotechnik-im-jahr-2024/">Trends und Innovationen in der Elektrotechnik im Jahr 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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