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	<title>Finanzierungslösung Archive - adesion</title>
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	<title>Finanzierungslösung Archive - adesion</title>
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		<title>Factoring behauptet sich trotz schwierigem Umfeld – oder gerade deswegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 07:24:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahresende rückt näher, Planungen für das kommende Geschäftsjahr laufen auf Hochtouren und die entscheidende Frage lautet: Wohin steuert die deutsche Wirtschaft? Die Verunsicherung ist groß. Nach wie vor befindet sich das Land in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld. Gleichzeitig gibt es Hoffnung auf Besserung. Um finanziell flexibel und widerstandsfähig zu bleiben, können Unternehmen Factoring nutzen.</p>
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				<p><em>Die schwache Konjunktur und steigende Insolvenzen prägen derzeit die wirtschaftliche Lage. Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) zeigt jedoch: Der Wachstumskurs der Branche hält an. Das mag auf den ersten Blick verwundern, bei genauerem Hinsehen wird allerdings deutlich – Factoring ist ein Tool der Stunde.</em></p>
<p>Die Jahresendumfrage 2025* des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand e. V. (BFM) zeigt, dass sich das Branchenwachstum im Jahresverlauf intensiviert hat. Während das Plus im ersten Halbjahr noch dezent ausfiel, legte das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte wieder klar zu und überschritt die Marke von vier Prozent. Der Verband sieht darin ein mögliches Zeichen für ein Durchschreiten der Talsohle, auch wenn belastbare Rückschlüsse erst in den kommenden Monaten möglich sind.</p>
<h2><strong>Warum Neukunden das Factoring-Geschäft vorantreiben</strong></h2>
<p>Ein zentrales Ergebnis der Umfrage ist der optimistische Blick nach vorn. Keine der befragten Gesellschaften rechnet mit rückläufigen Geschäften. Rund 80 Prozent erwarten stattdessen weiteres Wachstum, das nahezu vollständig aus dem Neukundensegment resultiert. Gerade Mittelständler suchen angesichts flauer Konjunktur und restriktiver Banken nach Möglichkeiten, um den Liquiditätszufluss zu sichern und Risiken zu begrenzen. Factoring bietet hier einen entsprechenden Ansatz: Umsätze werden zeitnah vorfinanziert, während das Risiko eines Forderungsausfalls beim echten Factoring an den Finanzierungspartner ausgelagert wird. Das treibt derzeit offensichtlich die Nachfrage an.</p>
<p>Beim Bestandskundengeschäft überwiegt dagegen Zurückhaltung: Fast zwei Drittel der befragten Institute gehen hier von einem Stillstand aus. Viele Unternehmen agieren vorsichtig, haben mit Auftragsrückgängen zu kämpfen und investieren konservativ bis gar nicht.</p>
<h2><strong>Insolvenzen verändern den Risiko-Fokus</strong></h2>
<p>Trotz positiver Geschäftserwartungen bleiben die Rahmenbedingungen allerdings anspruchsvoll. Annähernd 79 Prozent der befragten Institute sehen steigende Insolvenzen als zentrale Herausforderung. Diese werden jedoch häufiger auf der Seite der Kundeskunden, der Debitoren, verortet. Hier sehen 58 Prozent Risiken, bei den eigenen Factoring-Kunden nur 47 Prozent.</p>
<p>Für Factoring-Anbieter bedeutet das strengere Prüfprozesse und ein noch stärkeres Augenmerk auf Absicherung. Für Unternehmen steigt zugleich der Wert von Finanzierungsmodellen, die nicht nur Liquidität liefern, sondern auch das Risikomanagement verbessern.</p>
<h2><strong>Digitalisierung und Abwehr von Factoring-Betrug als Hauptaufgaben </strong></h2>
<p>Neben Insolvenzen rücken technologische und Security-Themen weiter in den Fokus. Die Sorge vor Factoring-Betrug erreicht mit fast 79 Prozent einen neuen Höchststand. Auch Cyberkriminalität und die fortschreitende Digitalisierung werden als wesentliche Aufgaben der kommenden beiden Jahre gesehen. Rund 53 Prozent der Befragten nennen die Prävention von Cybercrime, knapp 79 Prozent die weitere Digitalisierung als größte To-dos.</p>
<p>Regulatorische Vorgaben zur IT-Sicherheit sollen hier gegensteuern, werden von den Factoring-Anbietern jedoch zunehmend kritisch bewertet. 58 Prozent sehen verschärfte aufsichtsrechtliche Anforderungen skeptisch. Entlastung zeigt sich dagegen beim Thema Personal: Die Bindung qualifizierter Fachkräfte wird nur noch von 42 Prozent als problematisch eingeschätzt, im Vorjahr waren es mehr als die Hälfte.</p>
<h2><strong>Was die Ergebnisse für KMU bedeuten</strong></h2>
<p>Die Umfrage des BFM verdeutlicht, dass Factoring sich weiter als stabilisierender Finanzierungsbaustein etabliert. In einem Umfeld von wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit, erhöhten Ausfallrisiken und zurückhaltender Kreditvergabe gewinnt beständige Liquidität weiter an Bedeutung. Factoring unterstützt bei diesen Anforderungen und entwickelt sich damit unabhängig von rein positiven Konjunkturimpulsen.</p>
<p><em>Sie möchten Factoring als Baustein für eine bessere Liquiditäts- und Risikoplanung nutzen? Dann melden Sie sich bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a>.</em></p>
<p>* Quelle:</p>
<p>https://www.bundesverband-factoring.de/kontakt/presse/pressemitteilungen/trotz-schwacher-konjunktur-und-hoher-insolvenzen-factoring-branche-waechst-weiter</p>					</div>
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		<title>Mit Factoring für alles gewappnet: Wo geht’s für die deutsche Wirtschaft hin?</title>
		<link>https://adesion.de/mit-factoring-fuer-alles-gewappnet-wo-gehts-fuer-die-deutsche-wirtschaft-hin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 08:30:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahresende rückt näher, Planungen für das kommende Geschäftsjahr laufen auf Hochtouren und die entscheidende Frage lautet: Wohin steuert die deutsche Wirtschaft? Die Verunsicherung ist groß. Nach wie vor befindet sich das Land in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld. Gleichzeitig gibt es Hoffnung auf Besserung. Um finanziell flexibel und widerstandsfähig zu bleiben, können Unternehmen Factoring nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/mit-factoring-fuer-alles-gewappnet-wo-gehts-fuer-die-deutsche-wirtschaft-hin/">Mit Factoring für alles gewappnet: Wo geht’s für die deutsche Wirtschaft hin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>Das Jahresende rückt näher, Planungen für das kommende Geschäftsjahr laufen auf Hochtouren und die entscheidende Frage lautet: Wohin steuert die deutsche Wirtschaft? Die Verunsicherung ist groß. Nach wie vor befindet sich das Land in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld. Gleichzeitig gibt es Hoffnung auf Besserung. Um finanziell flexibel und widerstandsfähig zu bleiben, können Unternehmen Factoring nutzen.</em></p><p>Viele Unternehmer spüren es am eigenen Leib und auch die Herbstprognose des ifo Instituts bestätigt: Die deutsche Wirtschaft steckt weiterhin in der Krise. Die gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten sind noch immer kaum ausgelastet. Zahlreiche Betriebe kämpfen mit der anhaltend schwachen Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen. Zudem hat sich die internationale Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen spürbar verschlechtert und besonders das Exportgeschäft leidet unter den hohen US-Importzöllen. Das ifo Institut rechnet für 2025 lediglich mit einem Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent.</p><p>Weitere Prognosen in Kürze:</p><ul><li>Inflationsrate: 2025 etwa 2,2 Prozent, 2026 rund 2,1 Prozent</li><li>Lohnkosten: kräftige Anhebungen des Mindestlohns geplant</li><li>CO₂-Preis: 2027 deutlicher Anstieg auf Kosten der Gesamtinflation (2,6 Prozent)</li></ul><h3><strong>Licht am Ende des Tunnels?</strong></h3><p>Es gibt dennoch einen Hoffnungsschimmer. So könnte die Wirtschaftsleistung 2026 um 1,3 Prozent ansteigen – 2027 wären 1,6 Prozent möglich. Voraussetzung dafür ist jedoch die konsequente Umsetzung der Finanzpolitik der Bundesregierung. Geplant sind laut Koalitionsvertrag etwa steuerliche Verbesserungen für die Gastronomie, niedrigere Stromsteuern für das produzierende Gewerbe, reduzierte Netzentgelte sowie beschleunigte Abschreibungen.</p><p>All diese Maßnahmen sollen Unternehmen Luft verschaffen. Die entsprechenden fiskalischen Impulse würden sich 2026 mit 38 Milliarden Euro besonders deutlich bemerkbar machen. Gelingt die Umsetzung der Maßnahmen, könnten vierteljährliche BIP-Zuwächse von bis zu 0,4 Prozent erreicht werden. Somit wäre eine Erholung der deutschen Wirtschaft in Sicht.</p><h3><strong>Risiko: Stagnation</strong></h3><p>Ganz frei von Risiken ist der Kurs der Bundesregierung jedoch nicht. Bereits 2025 wirkt die Finanzpolitik etwa aufgrund steigender Sozialversicherungsbeiträge und auslaufender Inflationsausgleichsprämien eher restriktiv. Zugleich warnt das ifo Institut vor politischem Stillstand, der die wirtschaftliche Erholung erneut ausbremsen könnte. Auch Änderungen bei internationalen Zollsätzen bleiben ein Unsicherheitsfaktor.</p><p>Für deutsche Unternehmen bedeutet all dies: Anpassungsfähigkeit ist ein Muss. Springt die Konjunktur künftig an, wird der Liquiditätsbedarf für Investitionen steigen. Verharrt die Wirtschaft dagegen in der Stagnation, geraten Kunden unter Druck und Zahlungsausfälle werden wahrscheinlicher. Liquidität entwickelt sich damit zu einem Schutzschild. Factoring setzt hier an.</p><h3><strong>Factoring: stabil durch jedes Konjunkturumfeld</strong></h3><p>Factoring verschafft Unternehmen Unabhängigkeit von volatilen Zahlungsmoral- und Zinsentwicklungen. Die Vorteile sind besonders in bewegten Zeiten relevant:</p><ul><li>Sofortige Liquidität aus dem regelmäßigen Verkauf offener Forderungen</li><li>Schutz vor Zahlungsausfällen; der Factoring-Anbieter übernimmt das Risiko</li><li>Verbesserung der Bilanzkennzahlen; Eigenkapitalquote steigt</li><li>Keine zusätzliche Verschuldung</li><li>Flexibel in Wachstums- und Krisensituationen; Factoring passt sich an, wächst mit</li><li>Professionelles Debitorenmanagement durch den Anbieter; Buchhaltung wird entlastet</li></ul><p><em>Sie haben Fragen zum Thema Factoring in bewegten Zeiten? Melden Sie sich gern persönlich bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/">Expertinnen und Experten</a></em><em>.</em></p>					</div>
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		<title>Factoring in der Post-Pandemie-Ära: Liquidität sichern trotz neuer Hürden</title>
		<link>https://adesion.de/factoring-in-der-post-pandemie-aera-liquiditaet-sichern-trotz-neuer-huerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 07:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Factoring etabliert sich als Finanzierungslösung für KMU immer stärker. Es bringt sofortige Liquidität, schützt vor Zahlungsausfällen und entlastet bei Bedarf die Administration. Doch wie umfassend soll es sein? Während beim klassischen Factoring Forderungen in großem Umfang laufend an eine Factoring-Gesellschaft verkauft werden, erlaubt das selektive Factoring eine punktuelle Auswahl. Für viele Unternehmen ist das ein pragmatischer Weg zu mehr Flexibilität und Effizienz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/factoring-in-der-post-pandemie-aera-liquiditaet-sichern-trotz-neuer-huerden/">Factoring in der Post-Pandemie-Ära: Liquidität sichern trotz neuer Hürden</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p><em>Es ist kaum zu glauben, dass der Beginn der Corona-Pandemie schon über fünf Jahre zurückliegt. Das Virus hatte unser Leben und die Wirtschaft damals innerhalb weniger Monate auf den Kopf gestellt – und dennoch: Heute spielt Corona für die meisten Unternehmen und Menschen kaum noch eine prägende Rolle. Stattdessen stehen neue Hürden auf der Tagesordnung, bei denen Factoring helfen kann. </em></p><p>Werfen wir einen Blick zurück: 2019 verbreitete sich eine Krankheit so rasant, dass sie binnen weniger Monate die ganze Welt beschäftigte. SARS-CoV-2 stellte dabei nicht nur die Gesundheitssysteme, sondern die gesamte Wirtschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Schwierigkeiten:</p><ul><li>Beschäftigte fielen krankheitsbedingt aus.</li><li>Geschäfte mussten aufgrund von Lockdowns oder anderen Vorgaben zeitweise schließen.</li><li>Die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen sank.</li><li>Menschen mussten mit Isolation, sozialer Spaltung und vielerlei Einschränkungen umgehen.</li><li>…</li></ul><p>Die Folge: Auch viele Unternehmen gerieten an existenzielle Grenzen.</p><p>Staatliche Hilfen, die temporäre Aussetzung der Insolvenzantragspflicht sowie der Einsatz finanzieller Reserven halfen, die härtesten Monate zu überstehen. Mit der Zeit und dank Impfungen, „Durchseuchung“ und milderen Virusvarianten rückte Corona als zentrales Gesellschafts- und Geschäftsrisiko zunehmend in den Hintergrund – zumal sich 2022 mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine die nächste Krise abzeichnete.</p><h3><strong>Und heute? </strong></h3><p>Die Auswirkungen der Pandemie sind derzeit oft nur noch indirekt zu spüren. So müssen über 400.000 Unternehmen ihre <a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/corona-soforthilfen-116.html" target="_blank" rel="noopener">Coronahilfen ganz oder teilweise zurückzahlen.</a> Auch die Insolvenzzahlen steigen seit 2022 stetig an. Im Juli 2025 waren es laut <a href="https://www.iwh-halle.de/presse/pressemitteilungen/detail/iwh-insolvenztrend-mehr-firmenpleiten-im-juli" target="_blank" rel="noopener">IWH-Insolvenztrend</a> 1.588 Fälle, 64 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen Juli vor der Pandemie. Diese hohe Zahl lässt sich heute aber nicht mehr zwangsläufig auf Pandemiefolgen zurückführen, sondern vor allem auf neue Hürden, darunter:</p><ul><li>Negatives Wirtschaftswachstum: Seit 2023 liegt das Bruttoinlandsprodukt im negativen Bereich. Für 2025 prognostiziert die <a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/wirtschaftspolitik/konjunktur-und-wachstum/konjunkturumfrage-fruehsommer-2025" target="_blank" rel="noopener">DIHK</a> minus 0,3 Prozent Wachstum.</li><li>Bürokratische Belastung: Neue Vorschriften und Regularien bringen viele Firmen an ihre organisatorischen und personellen Grenzen.</li><li>Strukturwandel: Von E-Rechnungen bis hin zu ESG-Vorgaben – Unternehmen müssen sich digital und nachhaltig aufstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</li><li>Globale Spannungen: Handelskonflikte, Kriege und geopolitische Unsicherheiten erschweren Investitionsentscheidungen und langfristige Planung.</li></ul><p>Vielen Unternehmen fällt es aufgrund dieses Dauerkrisenzustands bereits seit Jahren schwer, ihre finanziellen Rücklagen wieder aufzubauen sowie Liquidität sowohl für das Tagesgeschäft als auch für nötige Investitionen zu sichern.</p><h3><strong>Factoring als Liquiditätsquelle</strong></h3><p>Eine Methode, um liquide Mittel zu generieren, ist der Verkauf offener Forderungen an einen Finanzierungspartner. Beim Factoring zahlt der entsprechende Anbieter meist 80 bis 90 Prozent der angekauften Forderung innerhalb weniger Stunden oder Tage nach Rechnungseingang aus. Das schafft Handlungsspielraum und Planungssicherheit. Zudem übernimmt der Partner das Ausfallrisiko, sodass das Unternehmen stets liquide ist, auch wenn ein Kunde verspätet oder gar nicht zahlt.</p><p>Beim Full-Service-Factoring nimmt der Factor darüber hinaus auch das gesamte Forderungsmanagement inklusive Mahnwesen und Inkasso in die Hand und entlastet damit die Buchhaltung des Unternehmens. Dieses kann sich mit Factoring somit mehr auf das Kerngeschäft fokussieren und personell besser auf die Anforderungen der Post-Pandemie-Ära eingehen.</p><p> </p><p><em>Sie wollen wissen, wie Factoring Ihr Unternehmen konkret entlasten kann? Melden Sie sich gern bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a></em><a href="_wp_link_placeholder"><em>.</em></a></p>					</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/factoring-in-der-post-pandemie-aera-liquiditaet-sichern-trotz-neuer-huerden/">Factoring in der Post-Pandemie-Ära: Liquidität sichern trotz neuer Hürden</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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		<title>Selektives Factoring oder umfassender Forderungsverkauf: Wie viel Finanzierung soll es sein?</title>
		<link>https://adesion.de/selektives-factoring-oder-umfassender-forderungsverkauf-wie-viel-finanzierung-soll-es-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adesion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 06:50:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Factoring etabliert sich als Finanzierungslösung für KMU immer stärker. Es bringt sofortige Liquidität, schützt vor Zahlungsausfällen und entlastet bei Bedarf die Administration. Doch wie umfassend soll es sein? Während beim klassischen Factoring Forderungen in großem Umfang laufend an eine Factoring-Gesellschaft verkauft werden, erlaubt das selektive Factoring eine punktuelle Auswahl. Für viele Unternehmen ist das ein pragmatischer Weg zu mehr Flexibilität und Effizienz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/selektives-factoring-oder-umfassender-forderungsverkauf-wie-viel-finanzierung-soll-es-sein/">Selektives Factoring oder umfassender Forderungsverkauf: Wie viel Finanzierung soll es sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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				<p class="MsoNormal"><i>Factoring etabliert sich als Finanzierungslösung für KMU immer stärker. Es bringt sofortige Liquidität, schützt vor Zahlungsausfällen und entlastet bei Bedarf die Administration. Doch wie umfassend soll es sein? Während beim klassischen Factoring Forderungen in großem Umfang laufend an eine Factoring-Gesellschaft verkauft werden, erlaubt das selektive Factoring eine punktuelle Auswahl. Für viele Unternehmen ist das ein pragmatischer Weg zu mehr Flexibilität und Effizienz.</i></p>
<p>Beim selektiven Factoring – auch Auswahl- oder Ausschnittfactoring genannt –, steht nicht die prinzipielle Abtretung aller Forderungen im Vordergrund. Stattdessen wählt ein Unternehmen vorab aus, welche Debitoren es in die Factoring-Vereinbarung aufnehmen möchte. Der Forderungsverkauf beschränkt sich somit auf einen definierten Ausschnitt des gesamten Forderungsportfolios.</p>
<h3><strong>Auch in der selektiven Variante: factoringtypische Abwicklung</strong></h3>
<p>Nach erbrachter Leistung oder erfolgter Lieferung stellt das Unternehmen seine Rechnung, der Factor kauft sie an und übernimmt auch das Ausfallrisiko sowie das Forderungsmanagement für diese. Der Unterschied zu anderen Factoring-Modellen liegt ausschließlich in der Begrenzung auf ausgewählte Schuldner. Das macht die Finanzierung bedarfsgerecht und präzise steuerbar. Unternehmen setzen dort Liquidität frei, wo sie tatsächlich gebraucht wird – und vermeiden Kosten, wo sie unnötig wären.</p>
<p>Die Auswahl beim selektiven Factoring erfolgt nach strategischen Kriterien des Unternehmens: Schuldner mit hohen Rechnungsbeträgen, langen Zahlungszielen oder erhöhtem Risiko werden beispielsweise einbezogen, während etwa Kunden mit kleinen Beträgen, schneller Zahlung oder Abtretungsverboten außen vor bleiben.</p>
<h3><strong>Beim Auswahlfactoring auf getrennte Rechnungen achten</strong></h3>
<p>Ein praktischer Aspekt macht selektives Factoring etwas aufwändiger in der Umsetzung: Unternehmen müssen zwei unterschiedliche Rechnungsformulare nutzen. Für die Debitoren, die Teil der Factoring-Vereinbarung sind, sind die Bankverbindung des Factors und ein Abtretungsvermerk verpflichtend. Forderungen an alle anderen Kunden werden weiterhin auf eigene Rechnung und mit den gewohnten Zahlungsangaben gestellt.</p>
<h4><strong>Factoring über das gesamte Forderungsportfolio</strong></h4>
<p>Dem Auswahlfactoring gegenüber steht das klassische Factoring-Modell mit der Abtretung des gesamten Forderungsportfolios – oder zumindest eines großen Teils davon. Hier werden Forderungen, die die Anforderungen des Factoring-Partners erfüllen, umfassend und fortlaufend an diesen verkauft. Die Lösung sorgt für eine gleichmäßige Liquiditätsversorgung und breite Erleichterung im Risikomanagement.</p>
<p>Der Forderungsverkauf erfolgt automatisch und ohne gesonderte Auswahl und Abstimmung. Das reduziert den administrativen Aufwand, erhöht jedoch auch die Factoring-Kosten etwas, da entsprechend Forderungen in einem größeren Umfang verkauft werden. Besonders für Unternehmen mit einem kaum veränderlichen Kundenstamm, gleichförmigen Umsätzen und dem Wunsch nach kontinuierlicher Planbarkeit ist dieser Weg sinnvoll.</p>
<h3><strong>Gut zu wissen</strong></h3>
<p>Bei beiden Factoring-Varianten prüft der Factor im Vorfeld die Bonität der jeweiligen Schuldner. Es werden nur Forderungen von Debitoren angekauft, die den Anforderungen des Factors genügen. Daher kann es auch in der umfassenden Variante sein, dass nicht das gesamte Forderungsportfolio angekauft wird. Zudem einigen sich Finanzierer und Unternehmen im Vorfeld meist grundsätzlich auf ein bestimmtes Kontingent.</p>
<h4><strong>Gegenüberstellung der Modelle: Was passt für wen?</strong></h4>
<p><strong>Selektives Factoring:</strong></p>
<ul>
<li>Nur ausgewählte Debitoren werden einbezogen</li>
<li>Kosteneffizient durch gezielten Einsatz</li>
<li>Flexibel und strategisch nutzbar</li>
<li>Geringer Eingriff in bestehende Abläufe</li>
<li>Erfordert getrennte Rechnungsstellung für Factoring- und Nicht-Factoring-Kunden</li>
</ul><div><br></div>
<p><strong>Reguläres Factoring:</strong></p>
<ul>
<li>Ein Großteilt der Forderungen wird laufend verkauft</li>
<li>Kontinuierliche, umfassende Liquiditätsversorgung</li>
<li>Höhere Gesamtkosten, da mehr Forderungen abgetreten werden</li>
<li>Gut geeignet für Unternehmen mit stabiler Kunden- und Umsatzstruktur</li>
<li>Schafft mehr Planungssicherheit</li>
</ul><div><br></div>
<p><em>Sie möchten punktuell und ergänzend Liquidität freisetzen oder prüfen, ob eine umfassende Factoring-Lösung besser zu Ihnen passt? Unsere <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/">Expertinnen und Experten</a> unterstützen Sie gerne, den richtigen Weg für Ihr Unternehmen zu finden.</em></p>					</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://adesion.de/selektives-factoring-oder-umfassender-forderungsverkauf-wie-viel-finanzierung-soll-es-sein/">Selektives Factoring oder umfassender Forderungsverkauf: Wie viel Finanzierung soll es sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://adesion.de">adesion</a>.</p>
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		<title>Nachhaltige Chemie: wie Factoring den Wandel finanzieren kann</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2025 12:18:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Chemiebranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Chemiebranche steht mit im Zentrum der Zukunftsdebatte. Ihre nachhaltige Transformation ist essenziell, aber sie kostet – nicht nur Innovationskraft. Ein regelmäßiger Forderungsverkauf im Rahmen des Factorings kann hier den entscheidenden finanziellen Hebel liefern.</p>
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				<p><em>Die Chemiebranche steht mit im Zentrum der Zukunftsdebatte. Ihre nachhaltige Transformation ist essenziell, aber sie kostet – nicht nur Innovationskraft. Ein regelmäßiger Forderungsverkauf im Rahmen des Factorings kann hier den entscheidenden finanziellen Hebel liefern.</em></p><p>Die Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften wachsen. Mit dem European Green Deal etwa hat die EU ein verbindliches Ziel gesetzt: Europa soll bis 2050 klimaneutral werden. Daraus leiten sich konkrete Vorgaben ab – unter anderem für Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Emissionen und nachhaltige Lieferketten. Die Politik will damit nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie sichern.</p><p>Gleichzeitig müssen Unternehmen nach einer entsprechenden EU-Richtlinie ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen dokumentieren, Fortschritte belegen und Transformation sichtbar machen. Im Mittelpunkt steht hierbei die ESG-Systematik – also die drei Bereiche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Viele Betriebe befinden sich daher mitten in umfassenden Transformationsprozessen – vor allem auch Unternehmen aus der Chemiebranche.</p><p><strong>Umweltbilanz der Chemieindustrie </strong></p><p>Die Branche zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen. Sie ist Zulieferer für nahezu alle Industrien – von der Automobil- bis zur Lebensmittelwirtschaft. Zugleich gehört die Branche allerdings auch in die Reihe der größten Energieverbraucher, Emittenten und Abfallerzeuger. Laut einer <a href="https://www.wwf.de/2024/maerz/the-dirty-dozen-die-zwoelf-emissionsintensivsten-chemieparks-deutschlands" target="_blank" rel="noopener">Analyse</a> der Umweltstiftung WWF Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e. V. sind die zwölf treibhausgasintensivsten Chemieparks in Deutschland allein für rund drei Prozent der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich – 2022 stießen sie etwa 23 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> aus.</p><p><strong>Transformationspotenzial der Chemieindustrie</strong></p><p>Die Chemiebranche ist als großer CO<sub>2</sub>-Produzent zugleich der Schlüssel zur umweltfreundlichen Transformation Deutschlands – etwa für klimaneutrale Mobilität, nachhaltige Landwirtschaft und eine ressourcenschonende Bauwirtschaft. Nachhaltige Chemie bedeutet dabei nicht nur Effizienzsteigerung. Es geht um den grundlegenden Wandel in Produktion, Produktdesign und Entwicklung. Inklusive:</p><ul><li>der Etablierung geschlossener Kreisläufe,</li><li>dem Ersatz kritischer oder toxischer Rohstoffe,</li><li>der Nutzung von Abfallströmen als Rohstoffquelle,</li><li>der Erzeugung biologisch abbaubarer Materialien und Verpackungen</li><li>sowie neuer Recycling- und Upcycling-Konzepte.</li></ul><p> </p><p><strong>Nachhaltiger Wandel braucht liquide Mittel</strong></p><p>Die Chemiebranche muss aktuell dreigleisig fahren: Die Unternehmen sollen sich transformieren, andere Branchen bei der Transformation unterstützen und gleichzeitig ihr Tagesgeschäft aufrecht erhalten. Das ist kapitalintensiv. Der Ausbau emissionsarmer Produktionsverfahren, der Aufbau nachhaltiger Liefernetzwerke oder die Implementierung neuer Reportingstandards – all das kostet. Wer gleichzeitig wirtschaftlich flexibel bleiben will, braucht liquide Mittel jenseits traditioneller Finanzierungspfade – beispielsweise mittels Factoring. Der regelmäßige Verkauf offener Forderungen schafft Liquidität, reduziert Risiken und gibt Chemieunternehmen finanziellen Spielraum.</p><p><strong>Vier Hebel, mit denen Factoring den Wandel unterstützt:</strong></p><p><strong>1. Sofortige Liquidität:</strong> Der Verkauf offener Forderungen wandelt gebundenes Umlaufvermögen in sofort verfügbare Mittel um. In der Regel wird der Forderungsbetrag innerhalb von 24 Stunden nach Verkauf an den Factoring-Partner ausgezahlt und ist dann sofort nutzbar. Die Mittel lassen sich etwa gezielt für Investitionen einsetzen.</p><p><strong>2. Sicherheit: </strong>Factoring stabilisiert die Zahlungsströme, trägt das Ausfallrisiko und schafft Planbarkeit. Das ist nicht nur wichtig, um Transformationsmaßnahmen sicher umzusetzen, sondern auch um das Tagesgeschäft aufrecht zu erhalten.</p><p><strong>3. Entlastung interner Ressourcen:</strong> Mit der wahlweisen Auslagerung des Debitoren- und Forderungsmanagements gewinnen Unternehmen personelle Kapazitäten – die sie gezielt in die operative Umsetzung regulatorischer Anforderungen und Nachhaltigkeitsziele investieren können. Bei Bedarf kann der gesamte Bereich inklusive Mahn- und Inkassowesen auf den Factoring-Partner übertragen werden.</p><p><strong>4. Flexibilität in Transformationsphasen</strong>: Ob Pilotphase, Hochlauf oder steigender Marktdruck: Factoring wächst mit und passt sich dynamisch an. Ohne langfristige Kreditbindung und ohne zusätzliche Sicherheiten.</p><p> </p><p><em>Sie haben Fragen zum Factoring oder wie der regelmäßige Forderungsverkauf speziell Ihrem Chemie-Unternehmen zugutekommt? Antworten finden Sie auf unserer <a href="https://adesion.de/chemiesektor/" target="_blank" rel="noopener">Branchenseite </a></em><em>– oder Sie melden sich gleich persönlich bei unseren <a href="https://adesion.de/ansprechpartner/" target="_blank" rel="noopener">Expertinnen und Experten</a></em><em>.</em></p>					</div>
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